ORNIS-PRESS
ORNIS-PRESS


Fotoprojekt "50:50"
.Sven Ressler:
Sven Ressler: "Die gucken mich als Türken an, ich bin dunkel".
.
Mehr Fotos ...

Kommentar

Russland: Abbau der Bürgerrechte geht weiter

Neue Gesetze attackieren die Zivilgesellschaft
Russland: Abbau der Bürgerrechte geht weiter

"Ausländische Agenten" haben Unbekannte kürzlich neben den Eingang zu den Räumen der Menschenrechtsorganisation Memorial in Moskau gesprüht (siehe Bild links). Die Saat geht auf. Die russische Regierung verstärkt die Pressionen gegen unliebsame Bürgervereinigungen. Kein Anlass, die Zusammenarbeit mit  zivilgesellschaftlichen Gruppen zu bremsen. Im Gegenteil, meint Stefan Melle.

mehr »
+ + + Medien h e u t e + + +

Toleranz und Vorurteil
Professor Michael Miller aus North Dakota erforscht das russlanddeutsche Kulturgut weltweit.

Jubiläum der Brüdergemeinde
Mennoniten wollen an die- sem Wochenende mit allen Bürgern feiern.

Ausstellung über Russ- landdeutsche in Iserlohn
Zwei Iserlohnerinnen aus Kasachstan berichteten über ihren persönlichen Mi- grationsprozess.

 

 

weiter


Deutsche Spuren in St. Petersburg

Bei einer Reportagewerkstatt des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) haben die Teilnehmer sich auf die Suche nach deutscher Vergangenheit und Gegenwart in St. Petersburg begeben.
Download
+ + + AKTUELL + + +
Die Methode Murray

Berlin (3. Februar 2013) - Marilyn Reh Murray gilt als angesehenste Trauma-Therapeutin in den USA. Seit zehn Jahren behandelt die 75-Jährige alljährlich mehrere Monate lang Patienten in Moskau - Menschen, die bis heute von den Grauen des Weltkriegs und dem Terror der Stalinzeit verfolgt werden. Murrays eigene Familiengeschichte    ...

mehr »

Ausbildung
Europastudien in Kaliningrad
Europastudien in KaliningradDas Europainstitut Klaus Mehnert in Kaliningrad nimmt bis zum 31. Juli Bewerbungen für seinen Europastudiengang 2013/14 entgegen. Der deutschsprachige Studiengang bietet die Möglichkeit, in nur einem Jahr einen russischen Diplom- und einen deutschen Master-Abschluss zu erwerben.

mehr »

Politik
Bulat Atabajew - das andere Kasachstan
Bulat Atabajew - das andere KasachstanDas dürfte die Regierung Kasachstans so nicht geplant haben: Ohne die willkürliche Verhaftung des Theaterregisseurs Bulat Atabajew und die internationalen Reaktionen hätte dessen Aufenthalt in Deutschland wohl weniger Aufmerksamkeit erhalten. Auch wäre das Drama der kasachischen Ölarbeiter kaum beachtet worden.

mehr »

Polizei warnt
Trickbetrüger unterwegs
Trickbetrüger unterwegsIn den vergangenen Wochen sind verschiedentlich Aussiedler auf Betrüger hereingefallen, die sie mit Telefonanrufen in Angst und Schrecken versetzt haben. Gegen Bezahlung könnten Angehörige vor vermeintlicher Strafverfolgung bewahrt werden, weil sie schuldhaft in Unfälle verwickelt seien. Nichts davon traf zu.

mehr »

Neuerscheinung
Russlanddeutsche in Irkutsk
Russlanddeutsche in IrkutskIn Irkutsk war zur Jahreswende eine Ausstellung mit Portraits von Russlanddeut- schen zu sehen. Jetzt ist die Ausstellung auch in der deutschen Partnerstadt Pforzheim eröffnet worden.

mehr »

Politik
Kasachstan: Die Regierung fürchtet ihn
Kasachstan: Die Regierung fürchtet ihn

Die Opposition in Kasachstan fürchtet eine neue Welle der politischen Repression. Die Verhaftung der Theaterlegende Bulat Atabajev gilt ihr als weiterer Beleg. Atabajev steht der deutschen Minderheit nahe und hat über Jahre das deutsche Theater in Almaty entscheidend geprägt.

mehr »

Wissenschaft
Einem Rätsel auf der Spur
Einem Rätsel auf der Spur

Aussiedler sterben seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als andere Bundesbürger. Die Ursache ist unklar. Für eine Untersuchung werden  Aussiedler um Mithilfe gebeten.

mehr »

Vor 90 Jahren
Hungerbriefe aus Russland
Hungerbriefe aus Russland170.000 Russland- deutsche sollen allein 1920/21 an der Wolga verhungert sein. Es wären noch mehr gewesen, wenn nicht Angehörige in den USA geholfen hätten.

mehr »

Das historische Dokument
Wenn Ihr kommen wollt, dann kommt bald
Wenn Ihr kommen wollt, dann kommt bald

Johann Luft riet seinen Leuten in den USA, zurück in die Ukraine zu gehen. Das war 1924. ...

mehr »

Das historische Dokument
„Unter solchen Umständen ist es sehr schwer zu leben“
„Unter solchen Umständen ist es sehr schwer zu leben“1924: Jo- hannes Wagner blickt zurück auf die Hungerjahre. Er lebte noch nicht lange an der Wolga - ein Rückkehrer aus Amerika.

mehr »