ORNIS-PRESS
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+ + + TV-Tipp + + +

Charlottengrad
400 Quadratmeter Russland in Berlin


Es heißt, dass über 200.0000 Russen in Berlin leben. All jene, die auch in der Fremde nicht auf die vertrauten Genüsse aus So- wjetzeiten verzichten möchten, pilgern in den Supermarkt "Ros- sia" im S-Bahnhof Charlotten- burg. (DW)

Deutsche Welle TV
3. September 2010,
17.30 bis 18.00 Uhr
4. September 2010,
05.30 bis 06.00 Uhr
5. September 2010,
11.30 bis 12.00 Uhr

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Fotoprojekt "50:50"
.Sergej Kovalevski:
Sergej Kovalevski: "Wenn man einen Ort gefunden hat, an dem es schön ist, dann will man auch bleiben".
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Medien

Wer braucht Hilfe – wer kann helfen?

Webseite dokumentiert die Feuersbrunst in Russland
Wer braucht Hilfe – wer kann helfen?

Internet-Nutzer in Russland greifen zur Selbsthilfe: Russian-Fires.ru heisst die erste russische Website, die Informationen über die Brände sammelt, bündelt und auf Landkarten darstellt. So erhalten professionelle und freiwillige Helfer einen Überblick, wo bei den Wald- und Torfbränden  Hilfsmittel, Logistik, Kleidung, Nahrung und Wohnraum fehlen.

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+ + + Medien h e u t e + + +

4,2 Millonen Migranten in Nordrhein-Westfalen
Fast jeder vierte NRW-Bür- ger ist kein einheimischer Deutscher.

 

Streit um Aussiedlerzentrum
Politik und Verwaltung hat- ten völlig aneinander vorbei- geredet.

 

Demenz - in Gesellschaft leben
Migrationsfachdienste hel- fen, auch Spätaussiedler an- zusprechen.

 

Eugenie erzählt ihren Leidensweg
Die 80-jährige berichtete über ihren "Volkslauf mit Hürden aus Stacheldraht".

 

"Die Zukunft ist das Wichtigste"
Das Leben in Tostedt war für Tanja Brant "eine böse Um- stellung".

 

zum Wochenrückblick

Fragen + Antworten

Eine Studentin der Kultur- wirtschaft bittet die russ- landdeutsche ORNIS-Ge- meinde um Mithilfe. Für ihre Abschlussarbeit sucht sie Landsleute, die Auskunft über ihren Alltag in Deutsch- land geben möchten.

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+ + + Neues in Kürze + + +

Projekte in Gefahr

Berlin (2. September 2010) - Die deutsche Stiftung "Erin- nerung, Verantwortung und Zukunft"  (EVZ) rechnet mit einem Ende ihrer Projekte in Russland, da ihre russische Partnerorganisation bislang keine Unterstützung durch die Regierung in Moskau erhält. Ein Ende der Aktivitäten würde bedeuten, dass 29 Projekte zum Stillstand kommen, die seit 2008 mit insgesamt 640.000 Euro gefördert worden sind.

Das teilte EVZ dieser Tage in Berlin mit. Die Arbeit der Stiftung richtet sich an ehe- malige Zwangsarbeiter, In- haftierte und Deportierte. In Russland arbeitet sie mit der staatlichen Stiftung "Verstän- digung und Aussöhnung" zu- sammen.

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Politik
Michail Suprun fühlt sich bedroht
Michail Suprun fühlt sich bedrohtDer Historiker Michail Suprun aus Archangelsk fühlt sich vom russi- schen Sicherheitsdienst FSB bedroht. Nach einem missglückten Anschlag fürchtet er auch um seine Familie. Suprun hatte zum Schicksal russ- landdeutscher Deportierter im Nor- den Russlands geforscht. Sein Projektpartner in Deutschland sorgt sich um den Wissenschaftler.

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Medien
Erfolgreich und unabhängig
Erfolgreich und unabhängig

Irina Samochina ist vermutlich eine der erfolgreichsten unabhängigen Verlegerinnen Russlands. Die Re- daktion ihrer kritischen Wochenzei- tung “Krestjanin” hat eine eigene Recherche-Abteilung, die lokalen Autoritäten in Rostow “auf den Ze- hen steht”. Porträt einer ungewöhn- lichen Frau aus der russischen Pro- vinz.

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Berufe
Brachliegende Potentiale
Brachliegende PotentialeRusslanddeutsche Aussiedler müssen häufig einen beruflichen Abstieg in Kauf nehmen, wenn sie nach Deutschland kommen. In be- sonderer Weise sind Lehrerinnen und Lehrer betroffen, deren Stu- dienabschlüsse oftmals nicht den deutschen Anforderungen entsprechen.

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Wirtschaft
Schönheit für den russischen Markt
Schönheit für den russischen Markt

Schon auf den ersten Blick macht die Anzeige stutzig.

Und neugierig.

Jemand sucht Russlanddeut- sche und andere Leute aus Russland, um ihnen eine Stelle anzubieten.

Worum es geht, verrät das Inserat nicht. Klingt nicht seriös. ORNIS hat versucht, mehr herauszufinden.

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Forschung
Wissenschaftler befragen Rückkehrer
Wissenschaftler befragen Rückkehrer

Rund 12.000 Spätaussiedler sind angeblich in den vergangenen Jahren dorthin zurückgekehrt, wo sie herkamen. Genaues weiß niemand, offizielle Zahlen existieren nicht.

Mitarbeiter der Universität Trier wollen der Sache jetzt nachgehen. Sie suchen Russlanddeutsche, die Deutschland verlassen haben und darüber sprechen möchten.

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