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Jüdisches Museum
Untermainkai 14-15
60311 Frankfurt am Main
www.juedischesmuseum.de
www.ausgerechnet-deutschland.de

Öffnungszeiten
12. März bis 25. Juli 2010
Di. bis So., 10-17 Uhr
Mi., 10-20 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung

Zitate zur Ausstellung

Katalog zur Ausstellung:

Ausgerechnet Deutschland!
Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik
Hrsg. von Dmitrij Belkin und Raphael Gross
Berlin, Nicolai-Verlag, 2010, 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 24,80 €

Ausgerechnet Deutschland

Erste Ausstellung über die Zuwanderung russischer Juden

In den jüdischen Gemeinden in Deutschland wird heute überwiegend Russisch gesprochen. Grund ist die massive Zuwanderung jüdischer Bürger aus der ehemaligen Sowjetunion. Erstmals zeigt eine Ausstellung die Auswirkungen dieser Migrationsbewegung.

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„Alles auf Anfang“

Sonderausstellung zu Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin

Im ehemaligen Notaufnahmelager Marienfelde wird derzeit die Sonderausstellung „Alles auf Anfang. Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin“ vorbereitet. Eröffnung ist am 15. April 2010 um 19.00 Uhr.

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"Das Russland-Deutsche Haus"

Ungewöhnliche Ausstellung zur russlanddeutschen Geschichte

Vom 4. bis 23. März 2010 findet in Baden-Baden eine ungewöhnliche Ausstellung statt: Im großen Saal des Philipp-Melanchthon-Hauses der Evangelischen Friedensgemeinde ist ein begehbares Haus aufgebaut.

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Aufgenommen, aber nicht angekommen

Aufnahmestelle Marienfelde in Bildern

Zum Ende der Ausstellung „Die Zentrale Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler 1964-2008 – Eine fotografische Spurensicherung" findet am 31. März eine Abschlussveranstaltung mit einer Podiumsdiskussion statt.

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Lena

Portrait einer deutsch-russischen Auswanderung
Lena Lena während der Busfahrt nach Deutschland
Foto: Stefan Volk

Lena lebt in Paderborn und arbeitet als Erzieherin in einem Kindergarten. 2004 verließ sie ihre sibirische Heimatstadt Slawgorod und kam über das Grenzdurchgangslager Friedland nach Deutschland. Der Fotograf Stefan Volk hat Lena auf ihrem Weg in die neue Heimat über fünf Jahre begleitet. Ein Portrait, das beispielhaft für den Weg von Millionen Aussiedler steht.

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Heimat in der Fremde

Ein junger Aussiedler erzählt
Heimat in der Fremde der Dokumentarfilmer Eugen Schlegel
Foto: privat

Der junge Mann in der Berliner S-Bahn hat viel zu erzählen. Er spricht in die Kamera des Filmemachers Eugen Schlegel und erzählt mit russischem Akzent, was er über seine neue Heimat, seine ersten Eindrücke und darüber denkt, was für ihn ungewohnt war und welche Schwierigkeiten er anfangs hatte. Das Wort „Integration“ kommt nicht ein einziges Mal vor, doch es liegt ständig in der Luft.

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